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Temperatures

In Sydney it had around 26 °C – without some wind and sitting or walking direct in the sun it felt like 30 at least.

Our flight to New Zealand was planned to be at 9:30 with Virgin Australia, but carried out by Air New Zealand. So we left the loft were we stayed quite early, but still it was no very cold outside. Specially Walking with our luggage kept us very warm.

At the airport at the check-in we figured out that with our booking through the opodo website  was something wrong. We paid Opodo extra Money to book the luggage for us but they didn´t. The room temperature dropped a bit while the bloodpressure rose a bit.

At the service desk they asked us for the flight ticket out of New Zealand. We were wondering why because we were still in the negotiation Phase with the travel agency for Tahiti and the travel Information site of the Austrian ministry for foreign relations aka. “Außenministerium” didn´t say something about that. The woman at the service desk stated clearly, when we don´t have a ticket out of NZ then they are not taking us on this flight. She gave us 45 min and the direction to a travel agency. Room temperature equal to Zero; bloodpressure to the maximum.

We booked hastily a flight from Auckland to Sydney for a more or less suitable time. So, no Tahiti anymore 🙁

At least we could join this flight – temperatures at the plane: too low as always

At least Christchurch welcomed us with sunshine and about 22 °C.

So, what did we learn:
– First of all: do the booking yourself and don´t wait ages until a travel agency is doing something, even if they seem professional.
– Second – check and cross-check info even when it comes from a source that seems reliable

 

Sydney

Nach den Nächten im Zelt, in der Natur und Wildnis Tasmaniens war Sydney ein kleiner Kulturschock: von wenigen Menschen zu Menschenmassen. Und wir mittendrin, schwer bepackt (und völlig fertig) mit unseren riesigen Rucksäcken auf dem Weg vom Bahnhof zu unserer Unterkunft. Heiß war’s nebenbei auch noch. Auf den Strassen extrem viele Leute: Einheimische und Touristen aus aller Welt: Geschäftsleute im dunklen Anzug (bei den Temperaturen!!), von Kopf bis Fuß durchgestylte junge Sydneyer (sagt man das so?), jede Menge asiatische Urlauber und natürlich viele Rucksacktouristen (mit oder ohne Sonnenbrand). Der Schock hat aber nicht lange gehalten: Sydney ist eine wunderbare Stadt mit Wohlfühlfaktor, sicher aber auch ein bisschen oberflächlich (oder ein bisschen mehr…): warm und sonnig (zumindest jetzt), sauber (zumindest in den Vierteln in denen wir waren), mit einem guter Kontrast zwischen schön gepflegten alten und ultramodernen Gebäuden und großartigen Hafenvierteln. Und mit jeder Menge braungebrannter Menschen (ähm…alle außer wir…zumindest konnte man sofort sehen, wer Einheimischer war und wer nicht…), durchtrainierter Männer (so viele Waschbrettbäuche sieht man an österreichischen Badeseen nicht mal ansatzweise!!), sportelnder Leute mit ihren persönlichen Fitnesstrainern (zu allen möglichen und unmöglichen Tageszeiten) und knapp bekleideter Mädels (Hotpants sind heuer wieder sehr angesagt!). Hier wird eindeutig ein Körperkult betrieben, den es in der Form in Österreich nicht gibt. Auf der anderen Seite sieht man aber auch viel mehr richtig dicke Leute…was bei dem breiten Angebot an Burgern auch nicht verwunderlich ist. Einen Burger hab ich mir dann auch gegönnt: einen vegetarischen Burger…und zwar leider einen ziemlich grauslichen. Das vegetarische Patty war frittiert und wahrscheinlich fettiger als die Pommes und obwohl ich den Burger nicht komplett aufgegessen hab, lag er mir ziemlich lange im Magen…

Nachdem wir mit einem knappen Budget unterwegs sind (das ist ganz schön gewöhnungsbedürftig!), mussten wir an einigen Ecken sparen. Wir haben in einer Privatwohnung (einem “Loft”, wie nobel) bei einem jungen Pärchen gewohnt. Das war wieder mal das gute alte WG-Feeling, mit seinen Vor- und Nachteilen. Unsere Gastgeber selbst waren zwar etwas reserviert, hatten aber immer wieder Freunde zu Besuch mit denen wir uns super verstanden und unterhalten haben, darunter Holländer, Briten und Australier. Unser Bett war so weich, dass wir fast darin versunken sind (mit entsprechenden Rückenschmerzen…) und ohne Klimaanlage wäre man dort oben (1. Stock im Loft, ohne Fenster) sicher erstickt…

Zweiter Kostenfaktor: Eintritte in Museen und andere Touristen-Attraktionen. (Zum Beispiel kann man für spottbillige 250-300 Dollar p.P.  angeseilt im Tross auf die Pfeiler der Sydney-Harbour Bridge spazieren…) Nachdem wir zur Zeit arme Schlucker sind, haben wir das so ziemlich gecancelt, denn die Preise hier sind echt unverschämt. Aber auch ohne Geld gibt’s in Sydney so einiges zu sehen: z.B. im Rahmen eines ausgedehnten Stadtspaziergangs, mit Pausen im botanischen Garten, am Hafen, beim Opera House oder in einem der schönen Parks. Und davon gibt’s in Sydney wirklich viele. Ich hatte das Gefühl, man könnte ganz Sydney durchqueren und dabei immer nur in Parks oder auf Grünflächen unterwegs sein. Und gratis dazu gibt’s jede Menge freilebender Papageien, Kakadus, Ibisse und …. Spinnen in stattlicher Größe, in noch stattlicheren Netzen.

Super und verhältnismäßig billig war außerdem noch das Öffi-Tagesticket, das gilt nämlich auch für die zahlreichen Fähren, mit denen man in andere Stadtviertel oder zu einigen bekannten Stränden fahren kann. Damit spart man sich gleich mal die teure Variante auf einem Touristen Ausflugsboot.

Und am schönsten war es sowieso sich irgendwo auf eine Parkbank zu setzen und die vorbeikommenden Leute zu beobachten…und am allerschönsten: dank fleißigen Einsatzes von Sonnencreme sind wir ohne Sonnenbrand davongekommen (und auch ein bisschen braun geworden, zumindest für unsere Verhältnisse…)!

Mein Fazit: Sonne und Meer sind super, aber ich fühle mich in den Bergen und der Natur daheim!

 

Goodbye Tasmania – Hello Sydney

Today we gave our rental car back (the car carried us 1892km through Tasmania) at the lovely Hobart International Airport and checked in for the flight to Sydney. Flight was nice – carrying or heavy luggage and the fact that the airport trains were out of service was not so nice. At least the busses, that drove instead, were for free 🙂

We are staying again in such an airbnb-found private accomodation. To be honest, the first few hours showed already that a loft, besides that it looks great, has quite some drawbacks……