Monthly Archives: June 2014

Zion

First thing to do after weekend was to visit Zion National Park. I was there in November 2013 on my own and had amazing weather and a Nationalpark more or less for me alone but next to no time. This time we had also quite good weather but even with visiting during week there was quite an amount people. Also, in summer, there is a shuttle service in place, what is smart given the geography of this dead-end valley but annoying if you want to see a lot in a limited time. Also we had to Keep in mind that we had to drive at least one and a half hour from the national park to our accommodation (a nice small B&B). On the way to the accommodation we stopped by at a newly opened german bakery and finally I could have some proper bread (at the Counter the bread was tagged as “Friesenkruste”) again.

Utah

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On our own again we headed North. In the first bigger town after the state border Nevada/Utah we decided to wait out the weekend before we start our national park marathon through Utah. The town was called St. George and had something typical that every big town in Utah has – a Mormon temple. A good Mormon is supposed to give as much Money as he can to the church – best is around 10% of the income. When you see how neat the temple area is than I would say a lot of them give 10%. Our church tax is nothing compared to that. And they are also going to missions to bring their faith to the rest of the world. Some may have seen these guys in Europe with their black trousers, white shirts with a tie and with a black name tag thats say “brother XY”.

Sin City: Las Vegas

Las Vegas war der letzte Stopp unserer gemeinsamen Reise mit Michi und Mario. Schade, dass es so schnell vorbei war!! Jetzt müssen wir uns wieder ans alleine Reisen gewöhnen, selber Auto fahren und alles selber planen… 😉

Las Vegas war ein ziemlicher Kontrast zu den Nationalparks der letzten Wochen. Groß, bunt, glitzernd. Menschenmassen. Viel Verkehr. Riesige Hotel- und Casinokomplexe. Kitschige Nachbauten von berühmten Sehenswürdigkeiten, wie dem Eiffelturm. In einem Casino wurde sogar ein venezianischer Kanal mitsamt fahrenden Gondolas nachgebaut. Hier gibt es unendlich viele Möglichkeiten sein Geld loszuwerden, hunderte Roulette-, Blackjack- und Pokertische reihen sich an noch mehr Spielautomaten. Alles ist übertrieben, aber irgendwie auch faszinierend. Wir haben uns ein Zimmer im neuen ARIA Hotel am Strip gegönnt (Michi und Mario hatten ein Zimmer im 23. Stock!!) und uns an einem gigantischen Frühstücks-Buffet vollgestopft. Wir sind im Hotelpool dahingedümpelt und haben einige der großen Hotels und Casinos zu Fuß erkundet. Und sogar ein bisschen gespielt (unsere Verluste liegen bei 1-2 Dollar…). Aber auch ohne viel Geld zu verspielen, kann man einfach stundenlang von einem Casino zum nächsten spazieren und den Prunk und Kitsch bewundern. Las Vegas ist zwar eine totale Scheinwelt, es war aber schon cool, es einmal gesehen zu haben. UND: wir waren im Hofbräuhaus Las Vegas, damit Robert wieder einmal „was Gscheits“ (einen richtigen Schweinsbraten!!) zum Essen bekommt.

Antelope Canyon

Der Antelope Canyon ist eine sehr schmale Schlucht in der man fantastische Farben und Lichtspiele bewundern kann, Fotos davon sind weltberühmt. Außer nach Regenfällen ist der Boden des Canyons trocken und man kann hindurchgehen. Eine Erkundung auf eigene Faust ist aber nicht möglich, es muss eine von Indianern durchgeführte Tour gebucht werden. Wir hatten Glück und konnten eine Tour um 11:00 buchen, zu dieser Zeit sind die Lichtverhältnisse im Canyon am besten. Um zum Eingang zu gelangen, geht’s erstmal ganz abenteuerlich und holprig einige Meilen mit einem Geländewagen durch ein ausgetrocknetes Flussbett – über den Sicherheitsgurt ist man da echt froh! Im Canyon selbst sind zwar viele Touristengruppen unterwegs, die Guides schaffen es aber, so viel Abstand zwischen den Gruppen einzuhalten, dass man stellenweise das Gefühl hat, alleine im Canyon zu sein und tolle Fotos machen kann. Wir hatten eine witzige, sehr resolute Führerin, die andere Gruppen konsequent weitergescheucht und uns so den Weg und den Blick auf das nächste Fotomotiv freigemacht hat.

Grand Canyon

Here we are at the Grand Canyon, one of the most famous sightseeing spots of the USA. Arizona, where the canyon is located, has the slogan “The Grand Canyon State” because for them it is their major tourist attraction. I don´t know what I should tell you about the Grand Canyon – it is huge and you can only realize the dimensions when you are really there – pictures totally miss to transfer the feeling of the vast distances and the atmosphere of this place. We can totally recommend to visit this place and spend some days there .

Im Tal des Todes…wuhahaaa!!

Das “Death Valley” in der kalifornischen Mojave Wüste trägt seinen Nahmen zurecht, zumindest auf den ersten Blick. Heiß ist’s da, echt heiß und trocken, so weit das Auge reicht, unter einer gleißenden Sonne! Und dabei war noch nichteinmal Hochsommer. Passenderweise befindet sich das Visitor-Center des Nationalparks in einem kleinen Ort namens “Furnace Creek” (Furnace=Ofen). Einer der heißesten Punkte im Nationalpark ist übrigens “Badwater”, mit 85 Metern unter dem Meeresspiegel der tiefste Punkt des nordamerikanischen Festlandes.  Ein Landvermesser kam hier im 19. Jahrhundert mit seinem Muli vorbei und war froh, einen kleinen See zu finden, um sein Muli tränken zu können. Das Muli war jedoch störrisch und wollte partout nicht aus der Lacke trinken. Daraus schloss der Forscher, dass das Wasser schlecht, also “bad water” sei, und benannte den Ort dementsprechend. Tatsächlich besteht der kleine See aus ungenießbarem Salzwasser. Zwar sieht man im Death Valley fast nur Wüste, Felsen und Salzflächen soweit das Auge reicht, das Tal ist aber gar nicht so “tot” wie man glauben mag: ganz im Gegenteil herrscht hier sogar eine hohe Artenvielfalt, mit beispielsweise über 1000 verschiedenen Pflanzenarten, die es geschafft haben, sich an die trockenen Lebensbedingungen anzupassen. Die Landschaft ist faszinierend und ein ziemlicher Kontrast zu den anderen amerikanischen Nationalparks.

Unter den Mammutbäumen…

Der Sequoia Nationalpark ist etwas ganz besonderes! In ihm stehen einige der größten und ältesten lebenden Bäume der Welt, die Sequoias  (Sequoiadendron giganteum). Allen voran der nach m³ größte Baum der Welt, der “General Sherman”. In einem etwa 1-stündigen Rundweg sind wir unter diesen gigantischen Bäumen umhergegangen und haben über deren beeindruckende Größe und biblisches Alter gestaunt, bei manchen Bäumen über 2.500 Jahre, das ist für einen Menschen einfach unvorstellbar! Wir waren auf jeden Fall sehr beeindruckt!! Und in diesem Nationalpark war glücklicherweise auch etwas weniger los. Toller Tag!

Yosemite Nationalpark

Der kalifornische Yosemite Nationalpark ist riesig (über 3.000 km², zum Vergleich: Vorarlberg hat 2.600 km²). Die meisten Touristen, so wie wir, besuchen aber nur einen kleinen Bereich des Parks, das spektakuläre Yosemite Valley.  Vorbei an senkrechten Felswänden – allen voran der berühmte “El Capitan” – geht’s per Auto zu einem Parkplatz am Talschluss. Von dort aus kann man mehrere kürzere oder längere Wanderungen unternehmen. Wir haben uns für eine 5 stündige Tour hinauf über 2 Wasserfälle entschieden und die Anstrengung hat sich wirklich gelohnt! Entlang der ganzen Strecke, hinauf und hinunter, gibt’s spektakuläre Aussichten. Die Besuchermassen ebben nach dem ersten Wasserfall Gott sei Dank etwas ab, so kann man die Natur weiter oben noch besser genießen. Vom Wanderweg aus konnten wir einige Kletterer auf der berühmten Felskuppel “Half Dome” beobachten. An den Picknickplätzen laufen Horden von zahmen Eichhörnchen und Streifenhörnchen herum. Leider werden diese Tiere trotz Verbots ständig von Besuchern gefüttert und geraten dadurch nicht nur in Abhängigkeit zum Menschen, sondern entwickeln sich zu einer echten Plage. Bei der Rückfahrt sind wir noch zu einem hochgelegenen Aussichtspunkt gefahren, von dem aus man einen tollen Überblick über das Yosemite Valley hat. Der Yosemite Nationalpark ist wunderschön, die bekannten Sehenswürdigkeiten sind aber leider von Touristenmassen überlaufen. In anderen Ecken des Parks kann man sicher jede Menge Ruhe und Einsamkeit genießen, hier nicht wirklich. Großartig ist’s trotzdem, die Besuchermassen zieht’s nicht umsonst hierher…

South Lake Tahoe

Hier hatten wir einen besonders schönen Stopp: an einem riesigen See, umgeben von hohen Bergen. In unserem Motel wurden wir ohne Mehrkosten auf tolle Suiten upgegraded!  Im Innenhof des Motels gab’s einen Grillplatz, den wir ausgiebig genutzt haben. Und damit das ganze Essen nicht ansetzt, haben wir auch fleißig Bewegung gemacht: Michi und Mario waren Mountainbiken (auf einer schweißtreibenden Strecke mit ganz großartigen Panoramen) und haben dabei sogar einen Bären gesehen, während Robert und ich Wandern waren.

Sacramento

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From San Francisco we made a small detour to a winery around Napa valley before we arrived in Sacramento. There were two reasons why we made the stop in Sacramento. First, we wanted to visit this capital city of California and second we wanted to have a short break after the intense sightseeing days before.

Sacramento is not really a touristic location. When we were there it was the Memorial Day weekend (3-day-weekend) and so the town seemed deserted. Downtown Sacramento was a bit disturbing – there was a main road with a neat pedestrian zone and a modern tram, but the most shop spaces were empty. We were told that the financial crisis hit the local business hard. The only place that was busy was the so-called old town next to the downtown area.

San Francisco

So, finally after a Long drive up the coastline we arrived in San Francisco. In LA it was hot like hell and now in San Franciso it was quite chilly. We started right to have a look at the Golden Gate Bridge, because it was sunny. A visitor who stays only a short time in SF has to take advantage of good weather and see the bridge because there are often low hanging clouds or even fog. The following days we did the typical Tourist program – we had a ride with the famous Trams that go up and down the hills of SF, we had a look at Pier 39 with the resident sea leopards, we walked a lot (up and down) and we had a tour to Alcatraz (Special night tour). Overall we enjoyed SF a lot – the town was much nicer than LA. We could have easily spent one or two days more there.

Disneyland

On the way from San Diego to San Francisco we stopped again in LA to visit Disneyland. We planned it that way to avoid being there at the weekend. Still there were a lot of people so I really can´t imagine how crazy it must be here in high season on a weekend. We stood in queues for ages until we could do a ride. Disneyland was quite similar to Universal Studios, but even more focussed on small children. Also Disneyland was more pricey. In my opinion it is absolutely enough to do the Universal Studios when visiting LA. Also, there is a Disneyland in Paris too, so no reason to fly for this so far.

San Diego

A stay of two nights was reserved for San Diego. We had a nice small flat for us with a very good connection to different sorts of transportation. Means, the flat was located only 20 meters away from the freeway and also in the plane entering zone of the San Diego International Airport. But still it was a great flat because it was modern furnished, had Netflix and the planes stopped incoming around 11pm. Also we could walk to the harbor of San Diego and to Little Italy.

San Diego is the HQ of the US Pacific fleet and so there are a lot of military ships in the harbor area. Also an old aircraft carrier, the USS Midway, is there and is open to the public. Was quite interesting to have a look around there – was a great day with great weather.

Next day Michaela and Mario visited Seaworld while we had a relaxing day. In the evening we went for dinner to Little Italy. This is a very small area with a lot of italian restaurants and shops. Good to have something different once in a while.

Hollywood, Graduation ceremony, Beverly Hills, Walk of Fame, Venice Beach

Then next days, after Universal Studios, we had a tight schedule. Visiting the typical spots to see in LA and go to Michaelas MBA graduation ceremony

Hollywood sign: We drove up the hill as near as possible to make some pictures of this famous sign.

Graduation ceremony: Congratulations Michi!! Was quite interesting to witness this ceremony – really like you see it in the movies. Really, a lot of the stuff you see in Hollywood movies are real life around here and not some overdoing by Hollywood.

Beverly Hills: very neat place; we drove a bit around by car and had a look.

Walk of Fame: this was a bit disappointing. Only a very short area of the Walk of Fame was really nice. Already one block away from the Chinese Theater the street is becoming more and more shabby. I think it is not always such an honour to get a star on the walk of fame if it is far away from the theater.

Venice Beach: nice beach with a lot of alternative shops and a lot of people. Quite an amount of this people looked quite crazy and/or on drugs…